12 Wochen Mentoring
Verstehen ist der Anfang. Integrieren ist der Alltag.
12 Wochen 1:1-Begleitung, in denen das Verstandene in deinen Alltag findet.
Wenn eine Session nicht reicht
Eine einzelne Session kann viel klären. Manche Muster sitzen aber tiefer, oder zeigen sich in mehreren Lebensbereichen gleichzeitig. Dann braucht es keine weitere Erklärung. Es braucht Zeit und Begleitung, während du es wirklich veränderst.
Integrieren ist für genau diesen Schritt gebaut: 12 Wochen, in denen wir regelmässig zusammenarbeiten, statt einmalig. Mit oder ohne Systemanalyse als Fundament, je nachdem, was du gerade brauchst.
Damit du dein System am Ende nicht nur verstehst, sondern im Alltag selbst führen kannst.
Was du bekommst
Regelmässige 1:1-Termine
Über 12 Wochen verteilt, angepasst an dein Tempo und deine Themen.
Begleitung zwischen den Terminen
Du bist zwischen den Sessions nicht allein mit dem, was hochkommt.
Konkrete Übertragung in den Alltag
Wir arbeiten daran, wie sich das Verstandene im echten Alltag zeigt: bei der Arbeit, in Beziehungen, im Umgang mit dir selbst.
So läuft es ab
Orientierungsgespräch
Wir schauen, ob diese Stufe gerade der richtige Schritt für dich ist.
Gemeinsamer Fahrplan
Wir legen fest, woran wir zuerst arbeiten und wie die 12 Wochen bei dir aussehen.
Regelmässige Termine
Dazwischen Begleitung, wenn du sie brauchst.
Rückblick und Ausblick
Was sich verändert hat und worauf du selbst weiter achten kannst.
Für dich, wenn du …
- dein Muster schon kennst und es jetzt wirklich verändern willst
- bereit bist, dich über mehrere Wochen darauf einzulassen, nicht nur einmalig
- Begleitung willst, während du etwas veränderst, nicht nur davor
- spürst, dass eine einzelne Session bei dir nicht reicht
Und wofür es nicht gedacht ist
Integrieren ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und ist keine medizinische Diagnostik. Bei akuten psychischen Krisen ist eine Fachperson die richtige erste Anlaufstelle, nicht ein Mentoring-Programm.
Wie die 12 Wochen ablaufen
Es gibt kein festes Curriculum, das über jede Frau gleich läuft. Die Termine richten sich nach dem, was bei dir gerade dran ist. Struktur gibt der Rahmen: regelmässige Termine, ein roter Faden, eine klare Dauer. Mit Systemanalyse als Fundament bleibt deine Auswertung dabei eine Landkarte, kein Urteil: ein Hinweis, keine Wahrheit über dich.
Fragen, die vielleicht noch offen sind
Was, wenn 12 Wochen nicht reichen?
Das besprechen wir offen, bevor die Zeit vorbei ist. Eine Verlängerung ist möglich, ist aber deine Entscheidung, keine automatische Erwartung.
Wie oft sind die Termine?
Das legen wir zu Beginn gemeinsam fest, je nachdem, was für dich und dein Thema passt.
Brauche ich vorher eine Session oder die Systemanalyse einzeln?
Nein, nötig ist es nicht. Viele Frauen starten direkt mit dem Orientierungsgespräch.
Welche Stufe passt zu mir?
Das hängt davon ab, ob dich die Frage nach der Veranlagung hinter deinem Muster interessiert. Im Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam, was passt.
Was, wenn ich merke, es passt doch nicht?
Das kann passieren. Sag es mir offen, dann schauen wir gemeinsam, wie es für dich stimmig weitergeht.
Wenn 12 Wochen gerade zu viel sind
Du kannst auch mit einer einzelnen Session anfangen und schauen, wie sich die Arbeit anfühlt. Im Orientierungsgespräch klären wir vorher in Ruhe, was für dich gerade trägt.
Systemklarheit ist Begleitung zur Selbstwahrnehmung und persönlichen Entwicklung. Keine medizinische Beratung, keine Diagnose, keine Therapie. Ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
© Shariel Wermelinger, Systemklarheit